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Keine Alternative zur Steuerung mittels gleichzeitiger Handlungen vorhanden
Manche Funktionen des digitalen Produkts können ausschließlich über gleichzeitige Nutzerhandlungen ausgeführt werden. Beispiele: Motorisch beeinträchtigte Menschen können komplexe oder gleichzeitige Benutzerhandlungen gegebenenfalls nicht ausführen. Daher soll es in Mobile Apps mindestens eine einfach anzuwendende Alternative geben, um entsprechende Aktionen auszuführen.
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Status von Steuerelementen werden nicht visuell übermittelt
Die Änderung des Status eines physischen Bedienelements zum Sperren oder Umschalten des Endgeräts wird innerhalb des digitalen Produkts ausschließlich non-visuell vermittelt und folgt daher nicht dem Zwei-Sinne-Prinzip. Beispiele: Einige Menschen unterschiedlicher Beeinträchtigungen sind auf die visuelle Erkennung des Status von Steuerelementen angewiesen, da andere Erkennungsmethoden für sie unter Umständen nicht zugänglich sind. So können beispielsweise…
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Status von Steuerelementen werden ausschließlich visuell übermittelt
Die Änderung des Status eines physischen Bedienelements des Endgeräts wird innerhalb des digitalen Produkts ausschließlich visuell vermittelt und folgt daher nicht dem Zwei-Sinne-Prinzip. Beispiele: Sehbeeinträchtigte und blinde Menschen können den Status von Bedienelementen visuell nicht unterscheiden und sind auf andere, geeignete Methoden zur Erkennung des Status angewiesen.
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Keine Alternative zur biometrischen Authentifizierung vorhanden
Der Anmeldeprozess des digitalen Produkts nutzt ausschließlich ein spezifisches biometrisches Merkmal zur Authentifizierung der Nutzenden. Anmeldeprozesse, die auf der Auswertung biometrischer Merkmale, wie zum Beispiel Fingerabdruck, Sprache oder Gesicht basieren, können den Nutzenden den Zugang zum digitalen Produkt erleichtern. Für Menschen, die aufgrund einer Beeinträchtigung eine bestimmte biometrische Authentifizierung nicht nutzen können, ist eine geeignete…
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Konfigurierte Anschlagsverzögerung wird nicht unterstützt
Trotz entsprechender Konfiguration im Betriebssystem, die eine ausreichende Karenzzeit (mindestens 0,5 Sekunden, in Testszenario 1,50 Sekunden) zwischen mehrfachem Tastenanschlag vorsieht, nimmt das digitale Produkt mehrfache Tastenanschläge mittels einer externen Tastatur ohne Berücksichtigung der Ansprechverzögerung entgegen. Die entsprechende Konfiguration im Betriebssystem muss berücksichtigt werden. Menschen, die aufgrund motorischer Beeinträchtigungen mehr Zeit für Bewegungen gerade mit den…
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