Das digitale Produkt beinhaltet interaktive Grafiken oder Bilder mit einem Alternativtext, der Angaben zu seiner Funktion als Bedienelement in einer anderen Sprache ausgibt. Verlinkte Grafiken müssen dem Screenreader Angaben zum Zielort der Verlinkung in der Hauptsprache übergeben. Auch der Zweck einer auslösbaren Aktion soll in der Hauptsprache beschrieben werden. So kann die Funktionalität des Objekts besser nachvollzogen werden.
Beispiele:
- [Fundort]; [Betroffenes Element]; [Fehlerbeschreibung]
Für blinde und sehbeeinträchtigte Nutzende sind Grafiken und Bilder meist nicht zugänglich. Medienalternativen helfen Menschen mit Sinnesbeeinträchtigungen, die visuelle oder auditive Inhalte nicht oder nur eingeschränkt wahrnehmen können. Text ist als Medienalternative vielfältig einsetzbar. So können bspw. Menschen, die taub-blind sind, den Text in Braille lesen.